Bauen, Umwelt, Energiesparen
Pressemitteilung
15. Dezember 2011
Stromverbrauch auch bei TV-Geräten vergleichbar
Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen informiert: Neue Energielabel für Elektrogeräte ab 2012 Pflicht
Kühl-, Klima- und Gefriergeräte, Elektrobacköfen, Geschirrspül- und Waschmaschinen, aber auch Wäschetrockner und Haushaltslampen sind schon seit längerer Zeit mit einem Label zum Energieverbrauch gekennzeichnet. Seit dem 30.11.2011 müssen nun auch TV-Geräte damit versehen werden. Das für den Hersteller verpflichtende Label gibt Aufschluss über den Stromverbrauch, aber auch über andere Produkteigenschaften wie die Ausrüstung mit einem Schalter, der das Gerät nicht nur in den Standby-Betrieb versetzt, sondern vollständig ausschaltet. Doch das Label ist nicht die einzige Neuerung. Die nächste Stufe der Öko-Design-Richtlinie der Europäischen Union bringt ab 2012 weitere Veränderungen. Diese Richtlinie regelt, wie viel Energie Geräte verbrauchen dürfen, und schließt so weniger sparsame Geräte allmählich vom Markt aus.
Pressemitteilung 102/2011
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Pressemitteilung
23. November 2011
Sparen mit der "Weißen Ware"
Aktuelle Übersicht der sparsamsten Haushaltsgeräte bei der Verbraucherzentrale Hessen erhältlich
Ein neuer Kühlschrank oder eine neue Waschmaschine werden nicht alle Tage angeschafft - da lohnt es sich, das neue Gerät sorgfältig auszuwählen. Ein niedriger Preis, eine gute Ausstattung und ein geringer Energie- und Wasserverbrauch sind die für Verbraucher relevanten Kriterien bei der Kaufentscheidung. Doch wie findet man unter den vielen Angeboten das richtige Gerät? Eine Entscheidungshilfe bietet die kostenlose Broschüre "Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2011/2012" des Niedrig-Energie-Instituts, die in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Hessen erhältlich ist oder unter www.verbraucherzentrale-energieberatung.de heruntergeladen werden kann.
Gegen eine Kostenbeteiligung von 5 € informieren die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen zu allen Fragen rund um das Thema Ener-giesparen an mehr als 50 hessischen Energiestützpunkten. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 89/2011
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Pressemitteilung
9. November 2011
Heizkosten im Griff ohne kalte Füße
Verbraucherzentrale Hessen gibt Tipps zum richtigen Heizen und Lüften
Pünktlich zur Heizsaison steigen die Preise für Öl und Gas. Zum Glück können Verbraucher einiges tun, damit diese Kosten nicht voll auf die eigene Rechnung durchschlagen - auch ohne Verlust an Wohnkomfort.
Gegen eine Kostenbeteiligung von 5 € informieren die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen zu diesen und allen weiterführenden Themen rund ums Energiesparen an mehr als 50 hessischen Energiestützpunkten. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 87/2011
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Pressemitteilung
6. Oktober 2011
Elektroheizung fast nie empfehlenswert
Verbraucherzentrale Hessen: Heizkessel verfeuern bares Geld
Mit Beginn der Heizsaison taucht sie wieder überall in den Werbeblöcken auf: die Elektroheizung. Die Anbieter versprechen niedrige Heizkosten, hohen Komfort und ein gutes Gewissen dank CO2-Reduktion. Anika Sauer von der Verbraucherzentrale Hessen warnt jedoch vor bösen Überraschungen. "Statt zu sparen, treibt eine Stromheizung die Energiekosten oft in ungeahnte Höhen - besonders, wenn das Haus schlecht gedämmt ist", erklärt Sauer. Immer wieder sitzen den Energieexperten der Verbraucherzentrale in der Beratung Verbraucher gegenüber, die sich ihre astronomische Stromrechnung nicht erklären können.
Gegen eine Kostenbeteiligung von 5 € informieren die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen zu diesem und allen weiterführenden Themen rund ums Energiesparen an mehr als 70 hessischen Energiestützpunkten. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 76/2011
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Pressemitteilung
23. September 2011
Inspektion nicht nur fürs Auto
Verbraucherzentrale Hessen: Heizkessel verfeuern bares Geld
Der jährliche Kundendienst für den eigenen PKW ist für die meisten selbstverständlich, schließlich soll das Fahrzeug sicher und technisch einwandfrei laufen und nicht mehr Sprit verbrauchen als nötig. Die Wartung der eigenen Heizungsanlage ist dagegen weit weniger üblich und doch genauso wichtig. „Die jährliche Wartung verlängert die Lebensdauer der Anlage und hilft, Umweltbelastung und Betriebskosten zu senken“, erklärt Anika Sauer von der Verbraucherzentrale Hessen. „Außerdem gehört sie laut Energieeinsparverordnung (EnEV) zu den Pflichten des Betreibers.“
Gegen eine Kostenbeteiligung von 5 € informieren die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen zu dieser und allen weiterführenden Fragen zum Thema Energiesparen an mehr als 70 hessischen Energiestützpunkten. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 74/2011
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Pressemitteilung
17. August 2011
Abschied von der 60-Watt-Glühlampe
Verbraucherzentrale Hessen informiert zur Wahl der richtigen Energiesparlampe
Am 1. September 2011 tritt die dritte Stufe der EU-Verordnung zur umweltgerechten Gestaltung von Haushaltslampen in Kraft. Damit werden nach den 100- und 75-Watt-Birnen auch die klaren 60-Watt-Birnen vom Markt genommen. Bis 2016 schließlich sollen nur noch energiesparende Lampen der Effizienzklassen A oder B verkauft werden. Höchste Zeit für Verbraucher, sich mit den neuen Verpackungsangaben vertraut zu machen.
Gegen eine Kostenbeteiligung von 5,- € informieren die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen zu dieser und allen weiterführen-den Fragen zum Thema Energiesparen an mehr als 70 hessischen Energiestützpunkten. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 64/2011
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Pressemitteilung
25. Mai 2011
Heizen mit der Sonne
Energieexperten der Verbraucherzentrale Hessen beraten zu Solarthermie
Es gibt euphorische Erwartungen und Werbeversprechen, aber auch unbestrittene Chancen der Solarthermie. Die Energieexperten der Verbraucherzentrale Hessen beraten an mehr als 60 Energiestützpunkten dazu, ob eine Solaranlage im individuellen Fall sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar ist und wie Fördergelder beantragt werden können.
Gegen eine Kostenbeteiligung von 5 informieren die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen auch zu allen anderen Fragen zum Thema Energiesparen im Haushalt. Sei es der Stromverbrauch von Geräten, die Senkung von Heizkosten, Maßnahmen der Wärmdämmung, effiziente Heizsysteme oder Fördermittel - die anbieterunabhängige Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen hilft hier weiter. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 45/2011
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Pressemitteilung
14. April 2011
Verbesserte Förderung erneuerbarer Energien
Die Energieexperten der Verbraucherzentrale Hessen beraten zur Nutzung erneuerbarer Energien
Am 15. März 2011 sind neue Förderrichtlinien für das Marktanreizprogramm der Bundesregierung zur Förderung erneuerbarer Energien in Kraft getreten. Die Änderungen betreffen insbesondere Investitionszuschüsse für Solaranlagen, Pelletheizungen und Wärmepumpen. Die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen beraten anbieterunabhängig zu Förderprogrammen, zur Nutzung erneuerbarer Energien sowie zu allen anderen Energiesparfragen. Der Eigenanteil je Beratung beträgt 5 , eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 35/2011
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Pressemitteilung
23. März 2011
Altes Haus im neuen Glanz
Die Energieexperten der Verbraucherzentrale Hessen beraten zu nachträglichem Wärmeschutz bei Altbauten
Im Frühjahr und Sommer bietet es sich an, Winterschäden am Haus zu beseitigen und über Verschönerungen des Gebäudes nachzudenken. "Wer seine Hausfassade streichen möchte, sollte auch überlegen, ob eine Dämmung sinnvoll ist", so Anika Sauer von der Verbraucherzentrale Hessen. Wenn ohnehin Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, ist es wirtschaftlich, die Dämmung der Außenwände gleichzeitig durchführen zu lassen. Zudem können für Investitionen in Energieeinsparmaßnahmen Fördermittel beantragt werden.
Individuelle Informationen zum nachträglichen Wärmeschutz von Altbauten, möglichen Fördermitteln und zu allen anderen Energiesparfragen geben die Architekten und Ingenieure der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen nach Voranmeldung in einem persönlichen Gespräch. Der Eigenanteil je Beratung beträgt 5 , eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 27/2011
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Pressemitteilung
24. Februar 2011
Vorfahrt für hohe Stromeffizienz
Verbraucherzentrale Hessen informiert über Neuerungen beim Energielabel
Eine Hilfestellung bei der Kaufentscheidung von Haushaltsgeräten bietet das EU-Energielabel, das über den Energieverbrauch der Geräte informiert. Das bisherige Energielabel wurde in puncto Übersichtlichkeit und Informationsgehalt überarbeitet und um die Sparte TV-Geräte erweitert. Es muss ab Ende 2011 vom Handel verwendet werden. Bis dahin können sich in den Geschäften alte und neue Label finden.
Gegen eine Kostenbeteiligung von 5 informieren die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen zu weiterführenden Fragen zum Thema Energiesparen im Haushalt. Sei es der Stromverbrauch von Geräten, die Senkung von Heizkosten, Maßnahmen der Wärmdämmung, effiziente Heizsysteme oder Fördermittel - die anbieterunabhängige Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen hilft hier weiter. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 15/2011
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Pressemitteilung
26. Januar 2011
Strom- und Gasrechnungen senken
Die Energieexperten der Verbraucherzentrale Hessen helfen bei der richtigen Einschätzung des Energieverbrauchs
Spätestens wenn die Jahresabrechnungen für Strom und Gas ins Haus flattern, wird klar: Energie ist teuer. Angesichts der Rechnungshöhe fragen sich viele Verbraucher, ob der eigene Energieverbrauch eigentlich "hoch", "normal" oder "niedrig" ist. Gegen eine Kostenbeteiligung von 5 helfen die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen bei der Einschätzung und beim Aufspüren von Energielecks. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 7/2011
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Pressemitteilung
8. Dezember 2010
Schimmel in der Wohnung muss nicht sein
Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen verraten, was man gegen die unliebsamen Pilze tun kann
Schimmel an den Wänden sieht nicht nur unschön aus und kann die Wände beschädigen, sondern verursacht auch häufig gesundheitliche Probleme. Daher sollte man bereits bei den ersten Anzeichen aktiv werden. Die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen erklären, wie Schimmelpilze in der Wohnung vermieden und bekämpft werden können.
Der Kostenanteil für die Beratung beträgt 5 . Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 110/2010
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Pressemitteilung
2. Dezember 2010
Bis zu 20 Prozent Heizkosten-Ersparnis ist möglich
Tipps der Verbraucherzentrale Hessen zeigen wie es geht
Bei vier von fünf Immobilien ist die Heizungsanlage falsch eingestellt. Meist sind die Heizkörper nicht aufeinander abgestimmt und erhalten deswegen nicht die richtigen Mengen Heizungswasser. Viele fahren dann die gesamte Heizungsanlage hoch, um nicht zu frieren. Höhere Kosten und eine stärkere Belastung des Klimas sind die Folge. Doch mit einem hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage lässt sich das Problem meist beheben. Worauf dabei zu achten ist, erläutern die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen für 5 Kostenbeteiligung. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon der Verbraucherzentrale Hessen ist erforderlich.
Pressemitteilung 109/2010
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Pressemitteilung
29. September 2010
Regelmäßige Wartung spart Geld
Verbraucherzentrale Hessen berät zur Wartung von Heizungsanlagen
Die Energieexperten der Verbraucherzentrale Hessen empfehlen eine jährliche Wartung der Heizungsanlagen durch einen Fachmann. Unterbleibt die regelmäßige Wartung, kann auf die Nutzer der Heizungsanlagen ein deutlich höherer Brennstoffverbrauch und damit höhere Kosten zukommen. Mehr zum Thema Heizungstechnik und zu Muster-Wartungsverträgen erfahren Interessierte für 5 Kostenbeteiligung in der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon ist erforderlich.
Pressemitteilung 92/2010
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Pressemitteilung
24. September 2010
Gekürzte Solarförderung
Verbraucherzentrale Hessen empfiehlt unabhängige Beratung
Kürzlich hat die Bundesregierung eine schrittweise Senkung der Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen beschlossen. Seither fragen sich viele Hausbesitzer, ob eine solche Anschaffung noch wirtschaftlich ist. Welche Punkte im konkreten Fall bei Planung und Kauf zu beachten sind, erfahren Interessierte gegen eine Kostenbeteiligung von 5 in der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon ist erforderlich.
Pressemitteilung 90/2010
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Pressemitteilung
31. August 2010
Wann sind Wärmepumpen die richtige Wahl?
Verbraucherzentrale Hessen berät persänlich
Wärmepumpen liegen im Trend. Viele Verbraucher lockt das Versprechen einer ökologischen und gleichzeitig wirtschaftlichen Wärmebereitung. Damit dieses Versprechen eingelöst werden kann, muss die Wärmepumpe jedoch gut auf das Gebäude abgestimmt sein. Welche Wärmepumpe im konkreten Fall sinnvoll und förderfähig ist, erfahren Interessierte für 5 € Kostenbeteiligung in der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon ist erforderlich.
Pressemitteilung 79/2010
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Pressemitteilung
24. August 2010
Kellerlüftung will gelernt sein
Verbraucherzentrale Hessen gibt Tipps zum richtigen Lüften
Um Kellerräumen den typisch muffigen Geruch auszutreiben, werden diese an heißen Tagen gerne und oft gelüftet. „Doch mit dem unüberlegten Aufreißen von Kellerfenstern und -türen kann mit der frischen Luft auch Feuchtigkeit einströmen, was dann zu nassen Wänden führen kann“, warnt Sandra Bentele, Fachkraft bei der Verbraucherzentrale Hessen. Die Verbraucherzentrale Hessen berät im Rahmen der Energieberatung auch zu Feuchtigkeit und Schimmelbildung in Wohnräumen. Eine Terminvereinbarung ist notwendig, die Beratung kostet nur 5 .
Pressemitteilung 77/2010
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Pressemitteilung
09. August 2010
Umweltverträgliches Heizen wird wieder gefördert
Verbraucherzentrale Hessen berät zu Erneuerbarer Energie
Ab sofort können Verbraucher beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wieder Förderanträge für umweltverträgliche Heizungsmodernisierungen stellen. Welche Anlage im konkreten Fall sinnvoll und förderfähig ist und wie mit bereits gestellten Anträgen verfahren wird, erfahren Interessierte für 5 € Kostenbeteiligung in der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon ist erforderlich.
Pressemitteilung 71/2010
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Pressemitteilung
02. August 2010
Frisch geduscht und dennoch gespart
Verbraucherzentrale Hessen berät zu Strom- und Wassereinsparung
Durch den Einsatz von Sparduschköpfen lassen sich pro Haushalt im Jahr mehrere hundert Euro an Strom- und Wasserkosten sparen - und das ganz ohne Komfortverlust. Wie das geht, erfahren Interessierte für 5 € Kostenbeteiligung in der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen. Eine Terminvereinbarung über das hessenweite Servicetelefon ist erforderlich.
Pressemitteilung 67/2010
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Pressemitteilung
12. Juli 2010
Kühler Kopf - leere Taschen?
Verbraucherzentrale Hessen berät zu Wärmeschutz
Endlich ist der Sommer da und verspricht, heiß zu werden. Mobile Kleinklimageräte und Ventilatoren stehen zum Verkauf bereit und verheißen einen kühlen Kopf auch bei hohen Temperaturen. Doch nur an den wirklich heißen Tagen eingesetzt, sind Ventilatoren durchaus nützlich, relativ billig in der Anschaffung und energiesparender als die kompakten Kleinklimageräte. Gute Sonnenschutzsysteme sind nach wie vor die bessere, umweltschonendere und kostengünstigere Alternative. Zu allen Fragen rund um Kühlung und sommerlichen Wärmeschutz beraten die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen kompetent und unabhängig.
Pressemitteilung 58/2010
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Pressemitteilung
26. Mai 2010
Heizen mit Sonnenenergie weiterhin interessant
Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen beraten zur Nutzung der Sonnenenergie
Man könnte meinen, der Zeitpunkt wäre unglücklich gewählt: Zu Beginn des Sommers erfolgt der Stopp der seit Jahren erfolgreichen Solarförderung. Der Fördermitteltopf ist leer. Aus Sicht der Verbraucherzentrale Hessen ist das aber auch Anlass, euphorische Erwartungen und Werbeversprechen über die Nutzung der Sonnenenergie besonders genau zu prüfen. Die Chance, umweltfreundliche Energieträger zu nutzen, sollte gerade bei einer anstehenden Heizungserneuerung auch in Zukunft nicht verpasst werden.
Pressemitteilung 41/2010
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Pressemitteilung
23. April 2010
Bei Altbausanierung ans Energiesparen denken
Verbraucherzentrale Hessen berät persönlich
Im Frühjahr und Sommer bietet es sich an, Winterschäden am Haus zu beseitigen und über Verschönerungen des Gebäudes nachzudenken. "Wer seine Hausfassade streichen möchte, sollte auch überlegen, ob eine Dämmung sinnvoll ist", so Achim Horn, Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen. Wenn ohnehin Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden, ist es wirtschaftlich, die Dämmung der Außenwände gleichzeitig durchführen zu lassen. Zudem können für Investitionen in Energieeinsparmaßnahmen noch umfangreiche Fördermittel beantragt werden. Allerdings scheinen sich die Fördertöpfe angesichts großer Nachfrage schneller zu leeren als geplant.
Pressemitteilung 30/2010
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Pressemitteilung
5. März 2010
Für die Zukunft bauen
Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen im Plus-Energie-Haus auf dem Frankfurter Rathenau-Platz
Wer neu baut, hat viele Auflagen zu erfüllen. Damit der Energieverbrauch die Umwelt nicht unnötig belastet, hat der Gesetzgeber gesetzliche Mindestanforderungen an den Wärmeschutz bestimmt. Die Einhaltung dieser Mindestanforderungen schützt langfristig vor unbezahlbaren Energiekosten. Wer besser und somit entsprechend dem modernsten Stand der Technik bauen möchte, hat hierfür viele Möglichkeiten. Die Verbraucherzentrale Hessen bietet vom 2.3.2010 bis zum 18.5.2010 jeden Dienstag zwischen 11 und 17.45 Uhr auf dem Rathenau-Platz in Frankfurt am Main anbieterunabhängige Energieberatung in einem Plus-Energie-Haus an. Der Eigenanteil für die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Beratung beträgt 5 . Eine Terminvereinbarung ist erforderlich.
Pressemitteilung 19/2010
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Pressemitteilung
12. Februar 2010
Energieberatung per Telefon
Verbraucherzentrale Hessen weitet das Angebot aus
Mieter und private Hauseigentümer haben ab sofort die Möglichkeit, über die bundesweit geschaltete Rufnummer 0900 1 3637443 direkt den Draht zur anbieterunabhängigen Energieberatung zu nutzen. Die Kosten betragen 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen. Die Energieberater der Verbraucherzentralen sind über diese Rufnummer montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr erreichbar.
Pressemitteilung 14/2010
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Pressemitteilung
14. Januar 2010
Mustervertrag für Wärmepumpen
Verbraucherzentrale Hessen erwartet die Einhaltung der von den Anbietern zugesicherten Effizienz
Hauseigentümer erhalten ab sofort im Rahmen einer Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen eine Mustervereinbarung zur Effizienz von Wärmepumpen. In dieser Mustervereinbarung ist vorgesehen, dass die Unternehmer vor der Installation einer Wärmepumpe eine Mindest-Jahresarbeitszahl zusichern. Außerdem wird hier geregelt, wie die Jahresarbeitszahl geprüft wird. Wird die zugesicherte Effizienz nicht erreicht, muss sich der Anbieter an den zusätzlichen Stromkosten der Wärmepumpe beteiligen. „Mit diesem Mustervertrag bleiben die Heizkosten kalkulierbar und Verbraucher werden vor bösen Überraschungen besser geschützt“, so Energieberater Achim Horn von der Verbraucherzentrale Hessen.
Pressemitteilung 4/2010
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Pressemitteilung
13. Januar 2010
Heizung und Warmwasser
Ratgeber der Verbraucherzentrale Hessen hilft bei der Auswahl moderner Heiztechniken
Klimawandel, rasant steigende Energiepreise und zunehmendes Umweltbewusstsein lassen immer mehr Hausbesitzer über neue Heiztechniken nachdenken. Welches Heizsystem ist optimal für ein Haus? Soll mit Erdöl, Holz oder Sonne geheizt werden? Antworten auf diese und andere Fragen gibt der im September 2009 in aktualisierter Auflage erschienene Ratgeber "Heizung und Warmwasser".
Pressemitteilung 3/2010
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Pressemitteilung
7. Dezember 2009
Zusatzförderung für Kesseltausch und Einbau Solaranlage läuft aus
Verbraucherzentrale Hessen: Noch bis Jahresende beantragen!
Wer noch bis Ende des Jahres eine moderne Heizungsanlage in Kombination mit einer Solaranlage einbaut, kann vom Förderbonus für Solarwärmeanlagen und Kesseltausch profitieren. Allerdings läuft diese Fördermöglichkeit nach dem gegenwärtigen Stand zum Jahresende aus. "Wer sich den zusätzlichen Bonus sichern will, sollte schnell sein und noch in diesem Jahr in eine moderne Heizung investieren. Entscheidend ist, dass die Antragstellung noch vor dem 31.12.2009 erfolgt. Und dazu muss die Anlage eingebaut sein", erläutert Achim Horn, Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen.
Pressemitteilung 115/2009
(27 kb, pdf)
Pressemitteilung
4. Dezember 2009
Wärmepumpen - Werbung häufig irreführend
Checkliste der Verbraucherzentralen weist Verbrauchern den Weg
Einige Anbieter von Wärmepumpen bewerben ihre Produkte mit übertriebenen oder irreführenden Aussagen zu deren Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Verbraucher, die das für bare Münze nehmen, erleben bisweilen unangenehme Überraschungen bei der ersten Stromrechnung. Die Verbraucherzentralen bieten jetzt eine umfangreiche Checkliste an, die Hauseigentümern helfen soll, typische Fehler und überzogene Erwartungen bei Planung und Installation einer Wärmepumpe zu vermeiden. Energieberater Achim Horn von der Verbraucherzentrale Hessen: „Die Checkliste gibt Antworten zu den wichtigsten technischen Fragen und Handlungsempfehlungen zu Anschaffung und Betrieb einer Wärmepumpe“. Zusätzlich können sich Ratsuchende in den Beratungsstellen und Energiestützpunkten der Verbraucherzentrale auch persönlich beraten lassen.
Pressemitteilung 114/2009
(27 kb, pdf)
Pressemitteilung
25. November 2009
Wärmepumpen - Angebote auf dem Prüfstand
Schätzkosten der Anbieter liegen unter tatsächlichen Marktpreisen
Die tatsächlichen Kosten für Wärmepumpenanlagen liegen höher als die typischen anbieterseitigen Zahlen vermuten lassen. Zu diesem Schluss kommen die Verbraucherzentralen nach einer Untersuchung von Angeboten verschiedener Fachunternehmen. Je nach Wärmepumpensystem liegen die Kosten im Durchschnitt 2.000 bis 7.000 Euro über den pauschal angegebenen Marktpreisen. „Vor Auftragsvergabe sollten daher die Angebote sehr genau geprüft werden“, meint Energieberater Achim Horn von der Verbraucherzentrale Hessen.
Pressemitteilung 110/2009
(25 kb, pdf)
Pressemitteilung
18. August 2009
Zum Schulanfang auf Recyclingpapier setzen
Verbraucherzentrale Hessen bietet Schulen klimafreundliche Hefte an
Zum Schulanfang wirbt die Verbraucherzentrale Hessen im Rahmen der Kampagne "für mich. für dich. fürs klima." für mehr Recyclingpapier in Schulen. Zum Schulstart können interessierte Lehrer Klassensätze mit Recyclingpapierheften zum Ausprobieren anfordern.
Pressemitteilung 73/2009
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Pressemitteilung
14. August 2009
Internetportal www.verbraucherfuersklima.de geht online
Verbraucherzentrale Hessen mit Tipps aus der Region beteiligt
Unabhängig und verbrauchernah: Das neue Beratungsportal
www.verbraucherfuersklima.de ist seit Freitag, den 14.8.2009 online. Das Internet-Angebot der Kampagne „für mich. für dich. fürs klima.“ des Verbraucherzentrale Bundesverbands, an dem sich auch die Verbraucherzentrale Hessen beteiligt, bietet Tipps zum Klimaschutz daheim und unterwegs. In der Rubrik „Hessen“ stehen ab sofort auch landesspezifische Informationen für die Verbraucher in Hessen zur Verfügung.
Pressemitteilung 71/2009
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Pressemitteilung
27. Juli 2009
Photovoltaikanlagen deutlich günstiger
Verbraucherzentrale Hessen: Beratung schützt vor Fehlinvestitionen
Wer die Chance rasant sinkender Preise für Solarmodule zur Anschaffung einer Photovoltaikanlage nutzen will, sollte sich rasch einen Termin der unabhängigen Energieberatung der Verbraucherzentralen sichern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind derzeit günstig. "Der Kauf und die Installation einer solchen Anlage muss aber sorgfältig geplant werden", sagt Energieberater Achim Horn von der Verbraucherzentrale Hessen. Eine unabhängige Beratung hilft Fehlinvestitionen zu vermeiden. In Hessen bietet die Verbraucherzentrale derzeit an über 60 Stützpunkten solche unabhängige Energieberatung an.
Pressemitteilung 62/2009
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Pressemitteilung
17. Juli 2009
Mit Energie sinnvoll wirtschaften
Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen beraten vom 16. bis 19. Juli am Frankfurter Goetheplatz kostenlos
Nach dem Auftakt der EnergieEffizienz Tour in München und den Tourstopps in Leipzig, Berlin und Hamburg präsentiert der multimediale Erlebnispavillon des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie seine interaktiven Modelle zum Thema Energieeffizienz nun vom 16. bis 19. Juli 2009 auf dem Goetheplatz in Frankfurt am Main. Mit dabei sind die Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen, welche Interessierte kostenlos zu allen Themen des privaten Energieverbrauchs beraten zum Beispiel zu Heizkostenabrechnungen, baulichem Wärmeschutz, Heizungstechnik, regenativen Energien, Wärmepumpen oder Förderprogrammen zur energetischen Sanierung. Der Pavillon ist Donnerstag bis Samstag von 11 bis 20 Uhr und Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Pressemitteilung 58/2009
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Pressemitteilung
08. Juli 2009
Heizungspumpen ersetzen Fördergelder nutzen und Strom sparen
Energie-Einspar-Tipp der Verbraucherzentrale Hessen
Heizungspumpen erledigen ihre Aufgabe meist völlig lautlos, und über viele Jahre zuverlässig. In der Regel bleiben die Pumpen ebenso unbeachtet wie manuelle Möglichkeiten der Leistungsreduzierung, beispielsweise in der Übergangszeit. So sind häufig Pumpen in den Heizungskellern zu finden, die selbst im tiefsten Winter viel mehr als die angeschlossenen Wohnungen versorgen könnten. Im Sommer, wenn gar keine Heizleistung benötigt wird, laufen sie munter rund um die Uhr mit voller Leistung gegen geschlossene Heizkörperventile und vergeuden kostbaren und teuren Strom. Dabei amortisieren sich moderne hocheffiziente Pumpen schon nach wenigen Jahren. Sie bringen folglich ein echtes Plus in den Geldbeutel. Über die Möglichkeiten informieren die anbieterunabhängigen Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen im persönlichen Beratungsgespräch. Die Beratung wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und kostet 5 €.
Pressemitteilung 55/2009
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Pressemitteilung
30. März 2009
Klimaschutz im Alltag - Verbraucherzentrale Hessen startet Klimaprojekt
Am heutigen Montag stellte die Verbraucherzentrale Hessen die neue Verbraucherallianz "für mich. für dich. fürs klima."
in Frankfurt vor. Bei einem Klimafrühstück wurden die Projektziele und -inhalte Vertretern und Projektpartnern aus
Politik und Verbänden präsentiert.
Pressemitteilung 25/2009
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Pressemitteilung
23. Februar 2009
Gebäude modernisieren - Energie sparen
Für Wohnhaus- oder Wohnungsbesitzer besteht seit Januar 2009 die Pflicht, bei Vermietung oder Verkauf den Energieausweis
vorzulegen. Der darin dargestellte durchschnittliche Gebäudeenergiebedarf gibt wertvolle Hinweise auf die zu erwartenden
Energiekosten für die Nutzung.
Der Energieausweis ist für viele Hausbesitzer ein Grund mehr, über eine Modernisierung
nachzudenken.
„Wer weiß, wo genau die energetischen Schwachstellen im Haus sind, kann optimalen Nutzen erzielen“,
informiert Energieexperte Achim Horn von der Verbraucherzentrale Hessen, und empfiehlt, sich vorab entsprechend genau
zu informieren.
Pressemitteilung 15/2009
(23 kb, pdf)
Pressemitteilung
06. Februar 2009
Ökostrom - was ist das, wie komme ich dran?
Vortrag der Verbraucherzentrale Hessen am 11.02.2009 um 19 Uhr im Congress Park Hanau
Immer mehr Verbraucher möchten ihren Strom aus umweltverträglichen Stromquellen beziehen, und so einen Beitrag zur
Schonung unseres Klimas leisten. Neben der Investition in eine eigene Ökostromanlage oder dem Kauf von Anteilen
an größeren Ökostromanlagen besteht die Möglichkeit, den selbst verbrauchten Strom in Form von Ökostrom einzukaufen.
Dadurch können Verbraucher ein Zeichen für eine umweltverträgliche Stromerzeugung und somit gegen die ökologischen
Gefahren setzen, die mit der konventionellen Stromerzeugung in Atomkraftwerken oder fossil befeuerten Kraftwerken
verbunden sind.
Pressemitteilung 12/2009
(26 kb, pdf)
Pressemitteilung
11. Dezember 2008
Verbraucherzentrale Hessen warnt
Schnäppchenjäger
Handel informiert ungenügend über Energieverbrauchskosten bei Elektrogeräten
Verbraucher finden im Handel bei Flachbildschirmen, Notebooks und DVD-Rekordern völlig unzureichende Informationen zum
Energieverbrauch. Bei Kühlschränken und Wäschetrocknern werden Verbrauchern zudem häufig besonders Energiefresser
angeboten. Dies ergab eine Markterhebung im November 2008 im Auftrag der Verbraucherzentralen. Testkäufer prüften Beratung und Angebot in knapp 80 hessischen Geschäften. Bundesweit waren die Testkäufer in knapp 900 Geschäften unterwegs.
Pressemitteilung 118/2008
(29 kb, pdf)
Pressemitteilung
30. Oktober 2008
Energie sparen, Kosten senken, Umwelt schützen
Energiesparwochen der Verbraucherzentrale Hessen
Vor dreißig Jahren wurde das Projekt "Stationäre Energieberatung" der Verbraucherzentralen gestartet. Inzwischen hat sich aus diesem Projekt ein professionelles Beratungsangebot entwickelt. In den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Hessen sowie in über 50 Beratungsstützpunkten informieren Architekten und Bauingenieure kompetent und anbieterunabhängig zu Einsparmöglichkeiten durch effiziente Heiztechnik, durch Dämmung und Veränderung des Nut-zerverhaltens ebenso wie zur Umweltwirkung einzelner Energieträger und zu Fördermöglichkeiten. Dies war nicht zuletzt auch deshalb mög-lich, weil das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie von Anfang an Mittel für den Auf- und Ausbau dieses Beratungsangebotes bereitgestellt hat.
Pressemitteilung 97/2008
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